Das Fagott ABC Band 2

 

 

 

Übungen von A-Z

 

 

 

Accolade

 

 

Wie schon der erste Band ist auch dieses Fagott-ABC aus meiner Unterrichtspraxis heraus entstanden. Um bestimmte Inhalte gezielt üben zu können, habe ich mir kleine Stücke ausgedacht und dann versucht, humorvolle Titel zu finden, um die Übungen meinen Schülerinnen und Schülern schmackhaft zu machen. Nach und nach wurden es immer mehr und schließlich war auch der zweite Band komplett „alphabetisiert“.

  Das Heft ist als Arbeitsmaterial gedacht, das auch genutzt werden kann, um theoretische Begriffe wie Chromatik, Synkope, Terzen, Duodezime oder den kompletten Quintenzirkel zu erklären. Auch einige moderne Spieltechniken kommen zum Einsatz. Ein großer Teil der Übungen kann und soll mit rhythmischen Veränderungen und/oder Tonverdoppelungen geübt werden. Das Tempo kann weitgehend je nach Können oder musikalischer Vorstellung gewählt werden.

  Die Reihenfolge ist natürlich streng alphabetisch und nicht nach Schwierigkeitsgrad geordnet. Daher kann jede/r selber bestimmen, welche Übung er/sie als nächstes spielt, bzw. die jeweilige Lehrkraft entscheidet, was geübt werden soll. Wer möchte kann einen großen Teil der Stücke auch zum Üben des Tenorschlüssels verwenden, muss sich dann nur jeweils ein Kreuz mehr oder ein b weniger denken.

Viel Spaß mit diesem zweiten Alphabet!

 

Inhalt:

Alles Walzer!      Besentanz     Chromatika      Doppelspiel     Endlosschleife      Flatter,      Zunge!      Ganz schön schnell!        Hauchzart       Ist „es“ denn so schwer?     Jota     Klappern gehört zum Handwerk     Leisure Time      Mal Moll mal Dur       Norwegen lässt grüßen      Old Mac Don’s Multiphon’s       Petite Valse     Quintolento     Russische Fantasie     Synkopia     Terzen satt     Unheimlich dominant     Very British     Wer hat an der Uhr gedreht?     XXL-Sprünge     Yes We Swing!     Zirkusparade

 

 

Notenbeispiel

Triolog für Fagott Solo

 

 

1. Giococo felice  2. Cool  3. Agitato furente

4. Triolog

 

 

 

Accolade

 

 

 Dieses Werk besteht aus vier Teilen. In den ersten drei Stücken werden verschiedene Charaktere vorgestellt. Nummer 1 ist verspielt und fröhlich, das zweite soll sehr lässig gespielt werden und das dritte sehr aggressiv und aufgeregt. Im vierten Stück kommunizieren diese drei Charaktere dann mit- bzw. gegeneinander. Einer fällt dem anderen ins “Wort“, an anderer Stelle werden einzelne Motive „nachgeäfft“.

Das Ganze soll auch optisch dargestellt werden. Es werden für die Aufführung drei Notenständer benötigt. Einer steht rechts vom Spieler/ von der Spielerin, einer links und einer vorne. Auf jedem stehen die Noten eines der ersten drei Stücke. Mein Vorschlag wäre, mit „Giocoso felice“ links zu beginnen, in der Mitte „Cool“ zu platzieren und rechts „Agitato furente“. Vom vierten Stück benötigt man dann drei Exemplare, auf jedem Notenständer eines. Je nachdem, welcher Charakter gerade im „Triolog“ an der Reihe ist, muss aus dem entsprechenden Notenblatt gespielt werden.

Notenbeispiel Triolog.pdf
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Fagottinade

 

9 Vortragsstücke für Fagottino oder Fagott

 

Sammelband mit Werken von Holler, Möhler, Schultze-Florey, Warner-Buhlmann

 

darin enthalten "Oddly Eddie", "Jolly Dolly, "Jumping Jack"

 

Tonumfang C – c1

Accolade

 

Fagottinade-Noten.pdf
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5 + 4 Stücke

Fagott solo

 

1. Konträr  2. DISEA  3. Walzer  4. Lamento  5. Scherzino 

6. Marsch  7. Nostalgia  8. Tango   9. Blues

 

Tonumfang

Kontra B – a1

 

Dauer: 15‘ 30‘‘

 

Accolade 2014b                                   



5+4.pdf
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Das Fagott ABC  Band 1

 

Übungen von A-Z

 

 

 

 

 

 

Accolade

Dieses Fagott-ABC ist aus meiner Unterrichtspraxis heraus entstanden. Um bestimmte Inhalte gezielt üben zu können, habe ich mir kleine Stücke ausgedacht und dann versucht, humorvolle Titel zu finden, um die Übungen meinen Schülerinnen und Schülern schmackhaft zu machen. Nach und nach wurden es immer mehr, und schließlich entstand die Idee, für jeden Buchstaben des Alphabets eine zu schreiben – was bei einigen Buchstaben doch ziemliches Kopfzerbrechen bereitete.

Das Heft ist als Arbeitsmaterial gedacht, das auch genutzt werden kann, um z.B. theoretische Begriffe wie Chromatik, Synkope, Quinte, Dezime oder verschiedene Tonarten und ihre Vorzeichen zu erklären. Ein großer Teil der Übungen kann und soll mit rhythmischen Veränderungen und/oder Tonverdoppelungen geübt werden. Artikulation ist nur sehr sparsam und Dynamik gar nicht vorgegeben. Beides soll gemeinsam mit dem Schüler überlegt und eingetragen werden. Auch das Tempo kann je nach Können oder musikalischer Vorstellung gewählt werden.

Die Reihenfolge ist natürlich streng alphabetisch und nicht nach Schwierigkeitsgrad geordnet. Daher kann jede/r selber bestimmen, welche Übung er/sie als nächstes spielt, bzw. die jeweilige Lehrkraft entscheidet, was geübt werden soll. Wer möchte kann einen großen Teil der Stücke auch zum Üben des Tenorschlüssels verwenden, muss sich dann nur jeweils ein Kreuz mehr oder ein b weniger denken.

Viel Spaß mit diesem Alphabet!

 

Akkordarbeit, Bolero Bassero, Chromatik-Tick, Drei auf einen Schlag, "Es" muss sein!, Fiese Fisse, Gut gelaufen?, Hornpipe, Immer den Noten nach, Jagdlied, Kreuzweise, Lieber mit b`s?, Mini-Marsch, Neue Klänge - wer traut sich?, Oktaventanz, Punktierungen pur, Quintenspiel, "Rag" den Schlag, Swingole, Tonleiter-Tango, Ungarisches Lied, Vorschläge gefällig?, Walzerlaune, XL-Sprünge, Yankees Dudelsack, Zungenbrecher

 

Tonumfang E - d1

Fagott-ABC Notenbeispiele.pdf
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